
Eine Spende würdigt die gute Pflege im Immanuel Haus Mose
Als Zeichen des Dankes für die liebevolle Pflege im Immanuel Haus Mose spendete der Sohn eines verstorbenen Bewohners 500 Euro an die Einrichtung.
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus dem Immanuel Haus Mose und der Immanuel Diakonie Südthüringen.

Als Zeichen des Dankes für die liebevolle Pflege im Immanuel Haus Mose spendete der Sohn eines verstorbenen Bewohners 500 Euro an die Einrichtung.

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) sind ein sensibles Thema in der Pflege. Um Pflegekräfte für diesen herausfordernden Umgang zu schulen, nahmen Mitarbeitende des Immanuel Hauses Mose an einem Seminar teil.

Nach dem Weihnachtstrubel und den Silvesterfeierlichkeiten wird uns spätestens am 2. Januar bewusst: Nun ist es da – das neue Jahr. Und nun?

„So kann es nicht mehr weitergehen!“ Manchmal kommt im Leben dieser Moment, an dem einem genau dieser Satz durch den Kopf geht.

Wir begrüßen unsere Einrichtungen aus Südthüringen und Hessen in der neuen gemeinsamen Webwelt der Immanuel Albertinen Diakonie! Auch das Immanuel MVZ Barnim und die Immanuel Therapiewelt erstrahlen in neuem Design.

Wärme und ein tiefes Gefühl der Geborgenheit in unruhigen Zeiten: Roger Bahr, Pastor und Seelsorger auf dem Gesundheitscampus Volksdorf, schreibt in seinem Impuls zur Adventszeit über die Nähe Gottes im Advent.

24 kleine Schritte bis Weihnachten: Auch in diesem Jahr hat die Immanuel Albertinen Diakonie einen besonderen digitalen Adventskalender mit Gedanken, Erlebnissen und Ideen vorbereitet. Er erscheint bereits zum zehnten Mal.

Zwei junge Frauen aus der Mongolei, die seit September ihre Ausbildung im Immanuel Haus Mose absolvieren, wurden im Beisein von Ministerpräsident Bodo Ramelow bei der IHK Erfurt feierlich willkommen geheißen.

Am vergangenen Donnerstag feierte das Immanuel Haus Mose in Schmalkalden sein 20-jähriges Bestehen - mit Kaffee und Kuchen, Rostbratwürsten vom Grill, mit Musik und einem Gottesdienst.

Die Immanuel Albertinen Diakonie, ein Gesundheits- und Sozialunternehmen mit rund 100 Einrichtungen und 8.000 Mitarbeitenden in sieben Bundesländern, hat eine „Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit“ verabschiedet.
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